KLIMA 2010 / CLIMATE 2010 setzt sich einerseits zusammen aus einem wissenschaftlichen Symposium mit internationalen Fachbeiträgen zum Zwecke des Informations¬austausches und Wissenstransfers sowie interaktiven Bestandteilen andererseits. In beiden Konferenzschwerpunkten können sich Forscher, politische Entscheidungsträger und andere Interessierte unkompliziert vernetzen, um gemeinsam Wege zur Überwindung bestehender Hemmnisse im globalen Kampf gegen den Klimawandel zu erörtern.
Das Herzstück von KLIMA 2010 / CLIMATE 2010 sind dabei die internationalen Beiträge in den folgenden vier Hauptkategorien:
Darüber hinaus wird die Konferenz KLIMA 2010 / CLIMATE 2010 sich auch insbesondere auf die Forschungsbereiche konzentrieren, die das Thema Klimawandel mit einem oder mehreren der Millennium-Entwicklungsziele (Millennium Development Goals) verknüpfen: Beseitigung von extremer Armut und Hunger; universelle Grundschulbildung; Gleichberechtigung der Geschlechter und Stärkung der Rolle der Frau; Senkung der Kindersterb-lichkeit; Verbesserung der Gesundheit von Müttern; Bekämpfung von HIV/AIDS, Malaria und anderen Krankheiten sowie ökologische Nachhaltigkeit.
Während der gesamten Konferenzwoche stehen interaktive Elemente wie Diskussionsforen, virtuelle schwarze Bretter für Partner/Projektsuche, Experten-Live-Chats und Video-Podcasts zur Verfügung. Ausführliche Informationen zur Projektfinanzierung sind ebenfalls geplant.
Ein spezieller Diskussionsbereich in jedem wissenschaftlichen Beitrag bietet den Teilnehmern die Möglichkeit, mit den Autoren in Verbindung zu treten und so aus erster Hand Einblicke in die aktuellsten Forschungs- und Projektergebnisse in Bezug auf Wasser und den Klimawandel zu erhalten.
Eine gesonderte Teilveranstaltung mit dem Titel „Klimawandel zum Anfassen” hält Informationen und Module für Lehrer und Schüler bereit, um den speziellen Informationsbedarf weiterführender Schulen zu decken.
Während die Konferenz vielen Besuchern in erster Linie als Informationsquelle dienen wird, werden die Teilnehmer durch diverse Anreize zum direkten wissenschaftlichen Austausch und Kooperationen bei Projekten und Aktivitäten ermuntert.